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Den richtigen Weihnachtsbaum finden

Der richtige Weihnachtsbaum Nordmanntanne

Alle Jahre wieder... muss der tollste Weihnachtsbaum aller Zeiten gefunden werden. Machen Sie sich dieses Jahr die Suche einfach. Bei uns im Markt gibt's echte und künstliche Weihnachtsbäume in verschiedenen Größen zu kaufen.

Lesezeit 2 min.

Weihnachtsbaumverkauf im Markt und online

Achtung! Der Startschuss für den Baumverkauf fällt! Vor Ort und online warten frisch geschlagene Weihnachtsbäume in mehreren Grössen auf Dich! Für Spätzünder und Kurzentschlossene gibt's auch am 24. Dezember 2019 noch Weihnachtsbäume im Markt zu kaufen.
Alles was Du tun musst: Weihnachtsbaum aussuchen, zu Hause aufstellen und weihnachtlich schmücken. Fertig!

Echte Weihnachtsbäume Zu den Artikeln Künstliche Weihnachtsbäume zu den Artikeln

Unsere TOP-Weihnachtsbäume

  • Die Nordmanntanne hat einen besonders majestätischen Wuchs und ist daher der beliebteste Tannebaum zu Weihnachten.
  • Die Nordmanntanne (botanischer Name: abies nordmanniana) hat grüne bis dunkelgrüne, glänzende, nicht stechende Nadeln und wächst pyramidenförmig.
  • Die Zweige mit den 2 bis 3 cm langen Nadeln sind etagenförmig am Stamm angeordnet.
  • Benannt wurde die Nordmanntanne nach dem finnischen Botaniker Alexander von Nordmann (1803-1866), der die Tanne im Jahre 1838 nordöstlich von Borchomi im heutigen Georgien entdeckte. Wenige Jahre später wurde sie in Westeuropa verbreitet.
  • Bis die Tanne eine Grösse von 2 Metern erreicht hat, vergehen 8 bis 10 Jahre
  • Der Baum kann bis zu 60 Meter hoch wachsen.
  • Ab dem 10. Standjahr bilden sich bis zu 15 cm grosse, stehende Zapfen, die zum Winter zerfallen.
  • Die Nadeln eines Baumes haben eine Lebenserwartung von 6 bis 7 Jahren.
  • Demnach verliert er in einem Jahr nicht einmal 17 Prozent seiner Nadeln.
  • In Ausnahmesituationen wie Nährstoffmangel oder Trockenheit kann es vorkommen, dass der Baum "alte" Nadeln abwirft. Er wird dann oft fälschlicherweise als "nadelnd" oder nicht mehr frisch eingestuft, obwohl die von aussen sichtbaren Nadeln frisch und grün sind. Der natürliche Abwurf alter Nadeln darf nicht mit dem sehr selten auftretenden Abfallen junger Nadeln verwechselt werden.
  • Vom Sägeschnitt aufwärts sollten etwa 15 % der gesamten Baumlänge entastet und ausgeputzt sein. Um Nahrung aufnehmen zu können, muss der Baum mit der Schnittfläche im Wasser stehen. Dazu empfiehlt es sich, unmittelbar vor dem Aufstellen etwa 2 bis 3 cm glatt abzuschneiden.

Pflegehinweise für Nordmanntannen

  • Lagerung bis zum Fest: Der Baum sollte möglichst kühl sowie wind- und sonnengeschützt gelagert werden. Keinesfalls in einer luftdichten Verpackung lagern.
  • Einfaches Aufstellen: Den Baum im Netz aufstellen und erst dann das Netz entfernen. Am besten den Baum einen halben Tag vor dem Schmücken aufstellen, damit er sich entfalten kann.
  • Optimales Raumklima: Der Raum sollte nicht zu warm sein. Falls der Baum neben einer Heizung steht, drehen Sie diese zurück. Zugluft oder direkte Sonneneinstrahlung möglichst vermeiden.
  • Langanhaltende Frische: Mit Wasser versorgt bleibt der Baum länger frisch. Damit der Baum Wasser aufnehmen kann, muss er ca. 1-2 cm über dem Rindenansatz frisch angeschnitten werden.
  • Konsequent umweltfreundlich: Vollständig abgeschmückt kann der Baum kompostiert werden.

nordmanntanne

Die Blaufichte (Picea pungens) ist etwas für den extravaganten Weihnachtsgeschmack. Das Besondere an dieser Weihnachtsbaumart sind die schönen graugrünen bis blaugrünen Nadeln, die dem Baum auch seinen Namen gaben.
Die außergewöhnliche Farbe und die stabilen Äste machen die Blaufichte zu einem Schmuckstück für jedes Wohnzimmer.
Die bis zu 20 Meter hohen Bäume besitzen 2 bis 3 Zentimeter lange Nadeln, die sehr spitz sind, was manche vom Kauf abhält. Aufgund dieses Merkmals nennen manche die Blaufichte auch Stechfichte.
Dafür hat der Baum andere Vorzüge. Die kräftigen Zweige sind fächerartig verzweigt und von sehr gleichmäßigem Wuchs. Auch die Baumkrone der Blaufichte ist bei Jungbäumen regelmäßig und pyramidenförmig.
Der Baum verströmt einen dezenten weihnachtlichen Duft, wenn er im warmen Wohnzimmer steht.
Ursprünglich stammt die Blaufichte aus den Rocky Mountains, wo sie einen Teil des Bergwaldes bildet. Aufgrund ihrer Herkunft ist diese Fichtenart sehr kältebeständig. In Russland wird sie oft zur Begrünung von Parks und Gärten genutzt, da auch Temperaturen bis – 40°C für den Baum erträglich sind.

blaufichte

Tradition des Weihnachtsbaumes

tradition weihnachtsbaum

Der Weihnachtsbaumbrauch ist um die 400 Jahre alt und hat seinen Ursprung in den heidnischen Riten der Mittwinterzeit. Dabei wurden Zweige ins Haus geholt, um Dämonen zu vertreiben, das Frühjahr zu bringen und die Fruchtbarkeit zu fördern.

Um 1605 sollen die ersten geschmückten, aber kerzenlosen Bäume in Strassburg die Stuben verschönert haben. Zur Biedermeierzeit im 19. Jahrhundert wird der Weihnachtsbaum eleganter Mittelpunkt des Weihnachtsfestes der gutbürgerlichen Familie. Der Adventskranz schmückt als «Weihnachtsbaumersatz» die Wohnstuben der ärmeren Bevölkerungsschichten. 1882 wird über den ersten, mit elektrischem Licht beleuchteten Baum berichtet. Seinen Siegeszug trat der Weihnachtsbaum dann ab 1900 an. Heute steht in 90% der deutschen Haushalte mit mindestens 3 Personen ein Baum zum Weihnachtsfest.

Wirtschaftsfaktor Weihnachtsbaum

In Luxemburg werden Jahr für Jahr ca. 120.000 Weihnachtsbäume verkauft, weit mehr als die Hälfte davon stammt aus dem Ausland. Gut 90 % davon stammen aus Plantagen. Für viele Forst- und Fachbetriebe ist der Weihnachtsbaumanbau ein wichtiger Geschäftszweig. Auch Zulieferfirmen wie Baumschulen, Hersteller von Kettensägen oder Spezialgeräten für die Weihnachtsbaumproduktion profitieren vom Geschäft mit dem Weihnachtsbaum.

Dänemark ist mit jährlich 15 Millionen Exporten und weit über 100 Millionen gepflanzter Tannen Europas wichtigster Lieferant. Das Sauerland ist das grösste zusammenhängende Weihnachtsbaumanbaugebiet in Europa und damit das wichtigste Produktionsgebiet für Deutschland.

Die Weihnachtsbaumproduktion erfolgt hauptsächlich auf landwirtschaftlichen Flächen. Für den Anbau werden nährstoffarme Böden bevorzugt, damit die Bäume nicht zu schnell wachsen. Das ist wichtig, weil schnelles Wachstum den Abstand zwischen den Astreihen verringert. 8 bis 10 Jahre dauert die arbeitsintensive Aufzucht; der Arbeitsaufwand für eine Fläche von 100 mal 100 Metern Weihnachtsbaumkultur beträgt jährlich gut 80 Stunden.

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