Wie planst Du Dein Bad richtig?

Ein Bad zu planen ist nicht einfach. So viel zu entscheiden. So viel zu bedenken. So viel zu wollen oder nicht zu wollen. Aber:

Wo andere zweifeln, hast Du es längst gemacht!

Und das Beste: Wir helfen Dir jederzeit von der Planung bis hin zur Umsetzung sind wir an Deiner Seite.

Tipps und Tricks zur Planung

  • Der erste Blick sollte auf etwas Schönes fallen (z.B. Waschtisch), das WC könnte man bspw. durch eine Trennwand verbergen
  • Wasser-, Abwasser- und Stromanschlüsse beachten, z.B. WC nicht zu weit vom Fallstrang planen
  • Öffnungsrichtung von Türen und Fenstern beachten
  • Wanne, WC und Bidet passen oft unter Dachschräge oder Fenster
  • Mindestabstand von ca. 20 cm zwischen Objekten
  • Ergonomie: Die Anordnung sollte einen reibungslosen Badalltag ermöglichen.
  • Zwei Waschbecken: kann jede Menge Streit im Familienbad vorbeugen.

Großes oder kleines Badezimmer planen

Kleines Bad planen

Riesige Ideen, aber nur kleine Platzverhältnisse? Kein Ding! Auch auf engstem Raum kann man ein Bad richtig cool gestalten und effizient nutzen.

Badewannen oder Duschen mit kurzen Abmessungen oder Ecklösungen passen optimal in kleine Bäder und nehmen nicht so viel Platz weg. Du kannst auch auf eine bodengleiche Dusche setzen, diese vermeidet optische Barrieren. Verwendest du runde Formen, wirkt der Raum weicher und auch beim WC hätten wir eine Platzsparvariante für Dich.

kleines bad

Großes Bad / Familien Bad planen

Hast Du den Platz für einen Wohlfühltempel, dann kannst Du diesen für die ganze Familie optimal nutzen, ohne eine waschechte Schaumschlägerei anzuzetteln.

Mit einem Doppelwaschtisch schaffst Du Platz, damit sich alle gleichzeitig hübsch machen können. Für Kinder bieten niedriger installierte Waschbecken die Möglichkeit sich ganz groß zu fühlen. Eine freistehende Badewanne ist ein echter Hingucker oder vielleicht doch gleich zwei Wannen für’s ganz große Schaumbad. Auch eine große Duschkabine bietet Platz für mehrere Personen.

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Waschbecken planen

Meist sichtbar auf den ersten Blick und täglich in Benutzung. Die Planung für Dein Badezimmer beginnt mit dem richtigen Waschbecken.

Waschbecken Arten

Aufsatzwaschbecken, Handwaschbecken, Doppelwaschtisch, Eckwaschtisch: Die Liste könnte noch lange fortgeführt werden. Welches Waschbecken ist aber für Dich am besten geeignet? Das entscheidet in erster Linie der zur Verfügung stehende Platz, aber natürlich auch Dein Geschmack.

  • aufsatz waschtisch

    Aufsatz Waschtisch

  • doppelwaschtisch

    Doppelwaschtisch

  • handwaschbecken

    Handwaschbecken

  • moebel waschtisch

    Möbelwaschbecken

  • waschtischsaeule

    Waschtischsäule

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Das solltest Du bei der Waschbeckenplanung beachten

  • Soll Dein Waschtisch auf einen Unterschrank, achte auf eine geschliffene Beckenunterseite, damit’s mit dem Übergang zum Möbelstück klappt.
  • Waschbecken mit Beschichtung sind dank des Lotuseffekts besonders pflegeleicht. Flüssigkeiten perlen an der Oberfläche einfach ab und nehmen dabei noch Schmutz- und Kalkrückstände mit.
  • Überlege Dir ob Dein Waschbecken ein Hahnloch oder einen Überlauf haben soll.

Waschbecken Materialien

Die verschiedenen Waschtisch-Materialien unterscheiden sich nicht nur in ihrem Aussehen und ihren Kosten, sondern auch hinsichtlich ihrer Eigenschaften. Hier gibt's Infos zu unterschiedlichen Waschtisch-Materialien.

  • sanitaerkeramik

    Sanitärkeramik

    • Sanitär-Keramik ist das beliebteste Material für Waschbecken.
    • Der Werkstoff ist ein Mix aus natürlichen Materialien, wie Ton, Kaolin, Quarz und Feldspat.
    • Durch den Produktionsprozess entsteht eine hochglänzende und hygienisch glatte Oberfläche.
    • Waschbecken aus Keramik sind besonders robust, unempfindlich und pflegeleicht.

  • mineralguss

    Mineralguss

    • Mineralguss ist ein Verbundwerkstoff auf Basis von Mineralien und Kunstharzen.
    • Waschbecken aus Mineralguss besitzen ebenfalls eine weiß glänzende Oberfläche.
    • Sie sind leicht zu verarbeiten und einfach zu reparieren.
    • Mineralguss macht eine fugenlose Anpassung und auch Maßanfertigungen möglich.

  • glas

    Glas

    • Waschtische aus Glas sind genauso robust und strapazierfähig wie Waschbecken aus Keramik oder Mineralguss.
    • Sie verfügen über eine glatte, geschlossene Oberfläche und sind damit beständig gegen Säure, Schmutz und Bakterien.
    • Das transparente Material wirkt sehr edel und modern.

  • glass stone

    Glass-Stone

    • Glass-Stone besteht aus einer Mischung natürlicher Materialien (72% Silizium, 28% andere natürliche Mineralien).
    • Waschtische aus Glass-Stone besitzen eine kratzfeste, langlebige und hochglänzende Oberfläche.
    • Das Material ist sehr pflegeleicht und zudem recyclebar.

  • stahl email

    Stahl-Email

    • Waschbecken aus Stahl-Email sind mit einer besonderen Veredelung versehen, die Schmutz und Kalk ganz einfach abperlen lässt.
    • Dank der harten Oberfläche ist Stahl-Email enorm schlag- und kratzfest.
    • Die Waschbecken sorgen für einen modernen Look, vor allem bei der Montage auf Waschtischplatten.

  • naturstein

    Naturstein

    • Natursteinwaschbecken sind, wie der Name schon sagt, aus natürlichen Materialien hergestellt und damit ein optischer Hingucker.
    • Jedes Waschbecken ist aufgrund der unterschiedlichen Farbgebungen und Maserungern des Steins ein Unikat.
    • Ein Waschbecken auf Naturstein sorgt in Kombination mit der restlichen Keramik für einen optischen Kontrast im Badezimmer.

  • solid surface

    Solid Surface

    • Diese Waschbecken sind aus dem mineralischen Werkstoff Mineralguss hergestellt.
    • Sie sind mit einer Solid-Surface-Oberfläche ausgestattet, d. h. die Oberfläche ist besonders hart, robust und widerstandsfähig.
    • Schwere Beschädigungen (z. B. Kratzer und Abrieb) auf der Oberfläche lassen sich einfach ausbessern.
    • Der Mineralwerkstoff besticht vor allem durch seine einzigartige Haptik.

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Einbau-Möglichkeiten von Waschbecken

Hornbach
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Das siehst Du hier
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Waschbecken zur Wandmontage
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Einbau-Waschbecken
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Aufsatz-Waschtisch

Passende Anleitungen

Richtige Badarmatur finden

Ohne Armaturen läuft nichts im Bad - weder im Waschbecken, in der Dusche, noch in der Wanne! Daher solltest Du Dir Zeit nehmen, um über das richtige Modell nachzudenken.

Armaturen unterscheiden sich grundlegend nach:

  • Einsatzbereich (Dusche, Wanne, Waschbecken, Bidet)
  • Anbringungsart (Aufputzarmatur (Armatur vor der Wand); Unterputzarmatur (Armatur hinter der Wand)
  • Funktionalität (Zweigriffarmatur, Einhebelarmatur, hoher Lauf, ...)

Hornbach
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Zweigriffarmatur

Mit der Zweigriffarmatur kannst Du Warmwasser und Kaltwasser durch zwei Griffe voneinander getrennt regulieren. Der Wasserverbrauch ist bei dieser Armatur höher, da sie jedes Mal die Temperatur neu einstellen muss.

Varianten: Zweigriffarmaturen sind als Waschtisch-, Brause-, Wannen- und Bidet-Mischbatterien sowie als Aufputz- oder Unterputzarmatur erhältlich. Platzsparend sind Einlocharmaturen, etwas großzügiger ssind Dreilocharmaturen.

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Armaturen für die Wandmontage

Wasser, das aus der Wand fliesst. Das hat was! Beachte, dass Unterputz-Armaturen einen Unterputz-Körper benötigen. Berücksichtige das während der Badplanung, da das Rohrnetz und der Unterputz-Körper für die Wandarmatur bereits vor der Verfliesung installiert werden muss.

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Einhebelarmatur

Ein Hebel, alles im Griff: Steuere Wassertemperatur und Wassermenge mit einem Handgriff.

Varianten: Einhebelarmaturen gibt es als Waschtisch-, Brause-, Wannen- und Bidetarmatur sowie als Aufputz- oder Unterputzarmatur. Mittlerweile gibt es Einhebelarmaturen mit Volumen-Stopp-Funktion und/oder integrierter Temperaturkontrolle für Heisswasser. So sparst Du Energie und Wasser.

Neueste Sensortechnik ermöglicht die berührungslose Bedienung der Armatur.

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Badarmaturen mit hohem Auslauf

Armaturen mit hohem Auslauf haben neben der ansprechenden Optik einen hohen Bedienkomfort bei der Anwendung.

Varianten: Es gibt Modelle mit schwenkbarem Auslauf - so ist die Armatur nie im Weg. Besonders schick sind Armaturen mit hohem Auslauf für freistehende Waschschüsseln, deren Auslauf über den Rand der Waschschüssel reicht.

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Thermostatarmaturen

Thermostatarmaturen sorgen für eine konstante Wassertemperatur während dem Benutzen. Das schützt vor plötzlichen Temperaturschwankungen, z. B. wenn gleichzeitig die Toilettenspülung oder andere Wasserhähne betätigt werden.

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Niederdruckarmaturen

Wenn die Warmwasserversorgung am Spül- oder Waschtisch über einen Boiler erfolgt, machen Niederdruckarmaturen Sinn. Sie sind mit einem dritten Anschlussschlauch ausgestattet und fungieren als Druckminderer für den Boiler.

Damit der Druck nicht über 800 mbar steigt, lässt die Armatur tropfenweise Wasser ab. Es handelt sich nicht um einen Defekt, wenn eine Niederdruckarmatur während der Aufheizphase des Boilers tropft.

Niederdruckarmaturen haben einen Blitz auf der Verpackung (siehe Bild). Viele Armaturen sind als Niederdruck-Variante erhältlich. So gibt es auch Niederdruckarmaturen mit ausziehbarer Handbrause oder Geräteanschlussventil.

Was tun, wenn ein Waschbecken nicht an den Warmwasserkreislauf angeschlossen werden kann?

Gibt es eine Alternative? Na klar!

  • Ein Elektro-Niederdruckspeicher kann eingesetzt werden. Dafür benötigst Du eine spezielle Waschbeckenarmatur.
  • Diese Einloch-Niederdruck-Batterie hat drei Anschlussrohre von 8 mm Durchmesser anstatt normale Einloch-Batterien mit zwei Anschlussröhrchen.
  • Die Röhrchen sind mit Pfeilen gekennzeichnet und müssen am Elektro-Niederdruckspeicher mit den Anschlüssen mit den gleichen Pfeilen verbunden werden.
  • Ein Röhrchen ist etwas kürzer und wird mit dem Eckventil (Kaltwasserzulauf) verbunden. Achte auf die richtige Verbindung aller Röhrchen.
  • Ist alles angeschlossen und die Verschraubungen fest angezogen, kann das Eckventil aufgedreht und der Warmwasserspeicher mit Wasser gefüllt werden.

Hinweis: Der Elektro-Niederdruckspeicher darf erst ans Netz angeschlossen werden, wenn er vollständig mit Wasser gefüllt ist. Die Standardspeicher haben keinen Überhitzungsschutz. Folge: Die Heizspirale überhitzt sich und brennt durch.

Produkteigenschaften von Armaturen

Eigenschaften von GROHE Armaturen

  • BLUECORE BY GROHE

    BLUECORE™ BY GROHE

    BlueCore™ ist das technologische Herzstück im Inneren der GROHE Produkte, das mit seiner Blaufärbung höchste, unverwechselbare GROHE Qualität signalisiert.

  • GROHE CoolTouch.psd

    GROHE CoolTouch®

    Kein Verbrennen an heißen Oberflächen dank 100 % GROHE CoolTouch®.

  • GROHE Digital

    GROHE Digital®

    Intuitive Digitaltechnologie für außergewöhnlichen Komfort.

  • GROHE ecojoy

    GROHE EcoJoy®

    Wertvolle Ressourcen sparen, 100 % Wasserkomfort genießen.

  • GROHE FeatherControl

    GROHE FeatherControl

    Bedienung mit der Leichtigkeit einer Feder.

  • GROHE QuickFix

    GROHE QuickFix®

    Garantiert jetzt eine noch schnellere und einfachere Montage.

  • GROHE SilkMove

    GROHE SilkMove®

    Samtweiche und dauerhafte Leichtgängigkeit schafft ultimativen Bedienkomfort.

  • GROHE SilkMoveEs

    GROHE SilkMove® ES

    Ultimativer Bedienkomfort und wertvolle Energiesparfunktion intelligent kombiniert.

  • GROHE StarLight

    GROHE StarLight®

    Langlebige Oberflächenästhetik von diamantglänzend bis edelmatt.

  • GROHE TurboStat

    GROHE TurboStat®

    Immer die richtige Duschtemperatur für höchsten Komfort und Sicherheit.

  • GROHE Whisper

    GROHE Whisper®

    GROHE Whisper® schafft absolute Freiheit in der Innenarchitektur sowie Komfort und Ruhe.

  • GROHE zero

    GROHE Zero

    Kein Kontakt des Wassers mit Blei oder Nickel durch isolierte Wasserführung.

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Technologien der hansgrohe Armaturen

  • HansGrohe QuickClean

    QuickClean

    Kalkablagerungen ganz einfach entfernen – durch leichtes Abrubbeln der flexiblen Silikonnoppen mit dem Finger

  • HansGrohe XXLPerformance

    XXL Performance

    Verteilt das Wasser auf der großflächigen Strahlscheibe. So wird der gesamte Körper von Wohfühltropfen umhüllt.

  • HansGrohe AirPower

    AirPower

    Mischt dem Wasser großzügig Luft bei. Für einen weichen, spritzfreien Wasserstrahl und volle Brausetropfen.

  • HansGrohe Select

    Select

    Reguliert den Wasserfluss einfach per Knopfdruck: spielerisches An- und Ausschalten bzw. Wechseln der Brause oder Strahlart.

  • HansGrohe EcoSmart

    EcoSmart

    Reduziert den Durchfluss und spart so Wasser und Energie. Für ein nachhaltiges Vergnügen.

  • HansGrohe ComfortZone

    ComfortZone

    Definiert den individuell nutzbaren Raum zwischen Becken und Armatur. Für Ansprüche in jeder Höhe.

  • HansGrohe CoolStart

    CoolStart

    Beim Öffnen fließt in der Grundstellung Kaltwasser. Warmwasser verbrauchst Du erst, wenn Du es auch brauchst.

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Strahlarten der hansgrohe Armaturen

  • HansGroheRainAir

    RainAir

    Sanfter Brauseregen mit luftangereicherten Tropfen.

  • HansGrohe Rain

    Rain

    Voller Brauseregen, ideal zum Haarewaschen.

  • HansGrohe oftRain

    SoftRain

    Weicher Wasserstrahl, der wohltuend den Körper umspielt.

  • HansGrohe IntenseRain

    IntenseRain

    Intensiver Wasserstrahl, der aktiviert und wach macht.

  • HansGrohe Massage

    Massage

    Kräftiger Massagestrahl, der gezielt belebt.

  • HansGrohe TurboRain

    TurboRain

    Intensiver Brauseregen mit erfrischender Wirkung.

  • HansGrohe Mix

    Mix

    Harmonische Kombination aus sanftem Brauseregen und dynamischem Strahl.

  • HansGrohe WhirlAir

    Whirl Air

    Konzentrierter Strahl, zur gezielten Massage.

  • HansGrohe CaresseAir

    CaresseAir

    Wohltuender, belebender Massagestrahl.

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Toilette planen

Als nächstes will das stille Örtchen geplant sein, denn das sollte zu Dir passen wie Arsch auf Eimer.

Toiletten Arten

Hast Du wenig Platz greifst Du zum Raumspar-WC. Möchtest Du auch ein Bidet, dann lohnt sich das Dusch-WC. Für große Bäder darfst Du gerne das Standard WC nehmen, ob Wand- oder Stand WC, hier ist sicher das Richtige für Dich dabei.

  • wand wc

    Wand-WC

    • wird auf ein Vorwandsystem montiert
    • lässt sich einfach rundherum reinigen
    • mit Spülrand, ohne Spülrand oder offenem Spülrand

  • stand wc

    Stand-WC

    • Ein Stand-WC eignet sich ideal für moderne Bäder.
    • Auch als spülrandlose Stand-WC verfügbar

  • raumspar wc

    Raumspar-WC

    • WC für kleine Bäder oder Gäste WCs, die besonders platzsparende Maße haben
    • Die Ausladung zur Wand beträgt lediglich 48-50 cm.

  • urinal

    Urinal

    • wassersparend – es verbraucht pro Spülgang nur ca. 1-2 Liter Wasser
    • Urinale sind robust und leicht zu reinigen.

  • bidet

    Bidet

    • Zur komfortablen Reinigung des Intimbereichs oder der Füße
    • als bodenstehende oder wandhängende Ausführung erhältlich

  • dusch wc

    Dusch-WC

    • Kombination aus WC und Bidet als platzsparende Alternative dar
    • sorgt mit nur einem Tastendruck für eine sanfte und gründliche Reinigung nach dem Toilettengang mit einem angenehmen Wasserstrahl

  • wc kombination

    WC-Kombination

    • Toilette mit direkt verbundenem Spülkasten
    • meist auch inklusive Spüler und WC-Sitz

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WCs mit offenem und ohne Spülrand

Mal ehrlich, wer putzt schon gerne Toiletten? Da hätten wir was für Dich. Besonders gut zu reinigen sind WC’s mit offenem oder ohne Spülrand.

Spülrandoffene WC’s haben einen speziellen Spülrand der das Spritzen reduziert. Ihn kannst Du einfach reinigen und hast immer eine hygienische Toilette.

Es gibt auch Spülrandlose Toiletten. Die Wasserführung sorgt dafür, dass es keine Spritzer außerhalb des WC’s gibt. Durch den fehlenden Spülrand können keine Ablagerungen entstehen und das WC ist besonders leicht zu reinigen.

WC mit offenem Spülrand vs. WC ohne Spülrand

Achte auf die Beschichtung der Toilette

Wählst Du eine Toilette mit Nano-Beschichtung, kommt es durch den Lotuseffekt zu weniger Schmutz und Kalk Ablagerungen.

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Spülkasten austauschen

Spülkasten tausch Dich! In unserem Video der Meisterschmiede zeigen wir Dir, wie einfach man einen Spülkasten ausbauen und einen neuen Spülkasten montieren kann. Dazu gehört natürlich noch, wie Du Leitungen installieren ...mehr

Dusche planen

Wer viel schafft, weiß eine ordentliche Dusche zu schätzen. Daher gilt auch hier: Nimm Dir Zeit bei der Planung. Das Angebot an Duschkabinen und Duschsystemen ist enorm groß. Es gibt unzählige Designs und Materialien aus denen Du wählen kannst.

Aber es gilt: Prüfe zuerst, was räumlich überhaupt möglich ist. Folgende Faktoren musst Du dabei beachten:

  • Einbausituation/ Raumverhältnisse
  • Duschformen
  • Duschsysteme
  • Türöffnungsart
  • Rahmen-Design
  • Budegt (natürlich!)

Beliebte Duschformen und Duschgestaltungen

  • eckeinstieg eckdusche

    Eckeinstieg / Eckdusche

    • gängigste und platzsparendste Variante ist die Dusche in einer Badecke unterzubringen
    • bietet sich vor allem für die Errichtung in kleinen Bädern an

  • nieschendusche

    Nischendusche

    • Du benötigst lediglich eine Frontseite für einen idealen Spritzschutz.

  • fuenfeckdusche

    Fünfeckdusche

    • eignet sich für kleine Bäder
    • nutzt die gesamte Ecke optimal aus und reicht dennoch nicht störend in den Raum hinein

  • raumdusche

    Raumdusche/Walk-in Dusche

    • moderne Duschform
    • lassen den Raum größer wirken
    • nur eine Duschwand

  • runddusche

    Runddusche

    • spart Platz im Badezimmer und eignet sich auch für kleine Räume

  • dusche in u form

    Dusche in U-Form

    • steht frei im Zimmer
    • ermöglicht eine andere Einteilung im Badezimmer

  • schneckendusche

    Schneckendusche

    • kommt durch ihre „archimedische Spiralform“ ohne Türen aus
    • gibt es ab 2 qm Fläche

  • duschkabine mit horizontal geteilter tuer

    Duschkabinen mit horizontal geteilter Tür

    • Durch den Spritzschutz wird das Waschen von Kindern oder pflegebedürftigen Personen vereinfacht.

  • badewannenaufsatz

    Badewannenaufsatz

    • Dusche ist platzsparend intergriert in die Badewanne

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Türsysteme von Duschabtrennungen

Gleittür- und Schiebetür

  • platzsparende Variante
  • geeignet für kleine Bäder
  • lässt sich zur Seite hin öffnen
  • Öffnen und Schließen ohne Schwenkbereich möglich
  • kleiner Einstiegsbereich
  • sehr wasserdicht

gleittuer schiebetuer
Falttür

  • platzsparende Variante
  • geeignet für kleine Bäder
  • Tür lässt sich nach innen öffnen
  • größere Einstiegsbreite als bei Schiebetüren

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Drehtür

  • geeignet für große Bäder
  • lässt sich nach außen öffnen
  • beansprucht viel Platz
  • bietet maximale Einstiegsbreite

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Drehfalttür

  • geeignet für kleine Bäder
  • öffnen nach innen
  • relativ große Einstiegsbreite

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Pendeltür

  • platzsparend
  • geeignet für kleine Bäder
  • Türen lassen sich nach innen und außen öffnen
  • volle Einstiegsbreite

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Klapptür
klapptuer

  • geeignet für kleine Bäder
  • lässt sich nur nach außen öffnen
  • geringer Platzverbrauch
  • volle Einstiegsbreite

Rahmen-Designs von Duschabtrennungen

Vollgerahmt

  • Modelle bieten maximale Stabilität
  • Unebenheiten am Boden lassen sich mit dem Profil ausgleichen

dusche vollgerahmt
Teilgerahmt

  • bieten Stabilität
  • für Duschwannen und bodengleiche Duschen geeignet
  • besitzen kein Profil am Boden
  • elegantes Aussehen

dusche teilgerahmt
Rahmenlos
dusche rahmenlos

  • rahmenlose Modelle bestechen durch ihre stilvolle und moderne Optik
  • vor allem für bodengleiche Duschen geeignet
  • Einbau etwas aufwendiger als bei gerahmten Modellen
  • kein Profil am Boden

Duschsysteme und Duschbrausen im Überblick

  • duschsaeulen

    Duschsäulen

    An der Säule sind Kopfbrause, Handbrause und Armatur funktional angebracht. Grundsätzlich gibt's folgende Ausführungen:

    • Duschsäule mit Thermostat: Eignet sich für Neubau und Renovierungsprojekte. Vorhandene Anschlüsse für Armaturen können genutzt werden.
    • Duschsäule mit Einhebelmischer: Diese sind auch im Neubau und bei Renovierung einsetzbar. Vorhandene Anschlüsse können genutzt werden.
    • Duschsäule mit Umsteller: Empfiehlt sich bei einem Renovierungsprojekt, da hier die vorhandene Armatur genutzt werden kann.

  • duschpaneele

    Duschpaneele

    Funktionalitäten, Technik und Wasserführung sind in ein Paneel bzw. eine Rückwand integriert. In der Regel ist ein Duschpaneel mit Kopfbrause, Handbrause und mit Seitenbrausen bzw. Massagedüsen ausgestattet. Man unterscheidet zwischen Duschpaneelen mit Thermostat, mit Einhebelmischer oder mit Umsteller. Die Rückwand ist aus Sicherheitsglas, Aluminium oder Edelstahl gefertigt.

    Folgendes gilt es beim Anschließen eines Duschpaneels zu beachten:

    • Duschpaneele sind für Durchlauferhitzer & Wasserspeicher geeignet. Druck und Durchflussmenge müssen stimmen, da sonst störende Geräusche entstehen können.
    • Duschpaneele lassen sich an der gefliesten Duschwand montieren, einige Modelle in der Ecke der Duschkabine.

  • duschgarnituren

    Duschgarnituren

    Die Kopfbrause wird an der Duschstange befestigt. An ihr lässt sich auch die Handbrause in der Höhe verstellen. Duschstangen sind schnell montiert und einfach zu reinigen. Die Stange als Haltegriff sorgt für mehr Sicherheit, und eine Ablage für Duschutensilien steigert den Komfort beim Duschen.

    Überzeugt von einer Duschgarnitur? Folgende Varianten sind möglich:

    • Brausestangen: Wenn Du bereits eine Handbrause hast, lohnt sich eine einzelne Brausestange. Sie sind in verschiedenen Längen erhältlich. Einige Modelle lassen sich sogar mit Kleber oder einem Saugnapf befestigen. Optimal für Mietwohnungen.
    • Brausestangensets: Das Set besteht aus Duschstange, Handbrause und Brauseschlauch.
    • Brausestangensets mit Thermostat: Damit können Wasser und Energie gespart werden.

  • duschkoepfe handbrausen

    Duschköpfe und Handbrausen

    Der richtige Duschkopf und die richtige Handbrause können den Duschgang komfortabler machen. Es gibt unterschiedliche Strahlarten, Formen und auch Montagearten.

    Einige Duschköpfe sind mit mehreren Strahlarten ausgestattet. So kann die Stärke des Wasserstrahls individuell eingestellt werden.

    Duschköpfe gibt es mit runder, eckiger oder ovaler Duschkopf-Form. Extragroße Duschköpfe, so genannte Regenduschen, sorgen dafür, dass das Wasser auf den ganzen Körper trifft und nicht, wie bei einem herkömmlichen Duschkopf nur auf eine bestimmte Stelle.

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Badewanne planen

Magst Du es schaumig? Dann bist du ein Badetyp und die Badewanne darf nicht fehlen. Das grandiose Finale deiner Badplanung sollte die Badewanne sein, egal ob Du ein kleines Bad oder ein großes Bad einrichtest.

Badewannen Arten

Nach getaner Arbeit, einfach mal treiben lassen? Dann sollte eine Wanne in Deinem Bad auf keinen Fall fehlen. Hier ein paar Inspirationen und Ideen, die Dir bei der Auswahl helfen.

  • freistehende badewanne

    Freistehende Badewanne

    • eignet sich bei großen Bädern mit viel Platz

  • raumsparbadewanne

    Raumsparbadewannen

    • eignen sich für kleine Bäder

  • badewannenfaltwaende

    Badewannenfaltwände

    • ermöglichen Duschen direkt in der Badewanne
    • praktisch in kleinen Bädern

  • whirlpool badewanne

    Whirlpool-Badewanne

    • Wellness und Entspannung

  • barrierefreie badewanne

    Barrierefreie Badewanne

    • Tür aus Sicherheitsglas ermöglicht einen nahezu barrierefreien Einstieg

  • zwei badewannen

    Zwei Badewannen

    • wenn viel Platz vorhanden ist

  • eckbadewanne

    Eckbadewannen

    • können patzsparend ins Bad integriert werden

  • mehreckige badewanne

    Mehreckige Badewannen

    • sorgen für einen modernen Akzent

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Badewannen Materialien

Als letztes bleibt noch das Material für deine Badewanne zu wählen. Badewannen für Dein Traumbad erhältst Du in verschiedenen Materialien mit unterschiedlichen Eigenschaften. Hier findest Du einen Überblick, um Dir Deine Entscheidung zu erleichtern.

  • badewanne stahlemaille

    Badewanne aus Stahlemaille

    • entwickelte sich in den 60er-Jahren zum Standard im Badezimmer
    • Verbundwerkstoff aus Stahlblech und Glas
    • widerstands- und strapazierfähig
    • sehr hygienisches Material, denn dank der porenfreien Oberfläche kann sich kein Schmutz und keine Bakterien festsetzen
    • fühlt sich aufgrund geringer Wärmespeicherung kalt an

  • badewanne sanitaeracryl

    Badewanne aus Sanitäracryl

    • thermoplastischer Kunststoff
    • ist durchgefärbt und formstabil
    • Die Oberfläche ist porenfrei verdichtet, das macht die Badewanne langlebig und bietet Kalk und Schmutzablagerungen kaum eine Chance.
    • speichert Wärme besser im Gegensatz zu Stahlemaille
    • empfindlich gegen Kratzer

  • badewanne mineralguss

    Badewanne aus Mineralguss

    • Verbundwerkstoff auf Basis von Acryl oder Kunstharz, gemischt mit Mineralien
    • das Material ist sehr fest, aber leicht zu bearbeiten
    • Badewannen aus Mineralguss sind widerstandsfähig und pflegeleicht.
    • Dank der ausgezeichneten Wärmeisolierung behält das Badewasser seine Temperatur über eine lange Zeit.
    • Die glatte, warme Oberfläche sorgt für ein angenehmes Badevergnügen.

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